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La nascita di Venere

Francois Boucher (Parigi, 1703 - 1770) Scuola di

François Boucher
(Paris, 1703 – 1770)
Kreis von 

Die Geburt der Venus

Öl auf Leinwand

76 x 165 cm.
Im Rahmen 88 x 177 cm.

D26-241 Verkauft Informationen anfordern

Wir präsentieren Ihnen ein wunderschönes Gemälde, ein Werk eines französischen Malers aus dem Kreis von François Boucher (Paris, 1703 – 1770), das die Geburt der Venus darstellt – ein typisches Motiv des Rokoko, des anmutigsten und elegantesten aller Stile, der es verstand, die Besonderheiten der französischen Aristokratie des 18. Jahrhunderts in der Malerei zum Ausdruck zu bringen, die in mythologischen und idyllischen Motiven die prestigeträchtigste und repräsentativste Ausdrucksform sah.

Das Gemälde basiert auf einer 1754 von François Boucher entworfenen Komposition mit dem Titel „Die Geburt der Venus“, deren Original in der Wallace Collection in London (https://artuk.org/discover/artworks/venus-20944 ) aufbewahrt wird.

Auf der rechten Seite befindet sich Venus, die Göttin der Liebe, die in einer trägen und sinnlichen Pose auf einem Bett aus weichem Meerschaum ruht, was auf die Erzählung von Hesiod anspielt, wonach die Göttin aus dem Meerschaum geboren wurde und in ihrer ganzen Pracht hervortrat.

Und dieses ikonografische Motiv, das den Namen „Aphrodite Anadiomene“ (d. h. „aus dem Wasser hervorgegangen“) trägt, verkörpert in vollem Umfang die vom französischen Rokoko verbreiteten Schönheitsideale, wobei die hellhäutige Göttin ihre weichen Formen und ihr fein zusammengebundenes blondes Haar besonders zur Geltung bringt. Um unserer Göttin der Schönheit ein Gesicht zu geben, verwendete Boucher die Gesichtszüge seiner Gönnerin, Madame de Pompadour, die nicht nur die berühmteste Favoritin von König Ludwig XV. war, sondern auch die mächtigste Französin des 18. Jahrhunderts – die perfekte Verkörperung des Ideals der schönen, gebildeten und modebewussten Frau des 18. Jahrhunderts.

An ihrer Seite stehen zwei Amoretten: einer hält eine brennende Fackel empor (Symbol der Liebesleidenschaft), der andere hält eine Taube fest (ihr Symbol schlechthin). Auf der linken Seite taucht der Kopf eines fantastischen Meereswesens aus dem Wasser auf – ein typisches Element in Darstellungen der Geburt der Venus, das bewusst einen Kontrast zur Zartheit der göttlichen Körper bildet.

Die gesamte Szene ist in eine ätherische und idyllische Atmosphäre getaucht, die durch die anmutigen Posen der Protagonisten unterstrichen wird. Diese sind in hellen und leuchtenden Farben gehalten, vorwiegend in Pastelltönen, und betonen das schöne Spiel von Licht und Schatten.

Dieser Art von Motiven, die als Symbol für die frivolen Freuden des Lebens standen, nach denen sich die aristokratische Klasse sehnte, widmeten François Boucher und seine Werkstatt einen Großteil ihrer Tätigkeit, was auch dem großen Ruhm des Meisters und der regen Nachfrage seitens der Sammler zu verdanken war.

Unser Werk, das chronologisch in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts einzuordnen ist, lässt sich einem Schüler oder Atelierassistenten des französischen Malers zuschreiben.




WEITERE INFORMATIONEN:

Das Gemälde wird durch einen ansprechenden vergoldeten Holzrahmen ergänzt und wird zusammen mit einem Echtheitszertifikat sowie einer beschreibenden ikonografischen Kartei verkauft.

Wir kümmern uns um den Transport der erworbenen Kunstwerke und organisieren diesen sowohl innerhalb Italiens als auch ins Ausland über professionelle und versicherte Transportunternehmen.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen; wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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